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Online-Abendmahl? Nein, Danke!

13. Oktober 2012

„Ich sehe einfach nicht, daß damit irgendwer geschädigt würde.“

Diesem Satz kann ich nicht zustimmen. Es wird zwar nicht „irgendwer“ beschädigt, sondern das Sakrament des Herrenmahles an sich.
Der Artikel hebt auf eine m. E. missverstandene lutherische Lehre ab:

„Das Mahl kann nur im Glauben genossen werden. Ohne Glaube ist es eben kein Abendmahl, was dann auch wieder erklärt, wieso ein Online-Abendmahl für viele, die mit der Form nicht einverstanden sind, kein Abendmahl ist. Für sie ist es tatsächlich so, weil sie nicht daran glauben. Daher wirkt es auch nicht.

Was ist aber mit den Menschen, die tatsächlich daran glauben? Wenn also jemand sich vor den Rechner setzt, Brot und Wein bereitlegt, auf die Einsetzungsworte wartet und die Elemente dann zu sich nimmt (vielleicht noch mit gleichzeitiger Chatnachricht “Christi Leib für Dich gegeben”/”Christi Blut für Dich vergossen”)? Ich habe schwierigkeiten zu sagen, daß das nicht ginge.“

Damit wird das Sakrament jedoch in letzter Konsequenz der Beliebigkeit der Teilnehmer oder Nicht-Teilnehmer anheimgestellt. Damit geht der Gemeinschaftscharakter vollkommen verloren, egal, ob der Kommunikant nun ein subjektives Gemeinschaftempfinden hat oder nicht. Ich bin sicher, dass dieses nicht das Ziel der Reformatoren war, als sie die sakramentale Bedeutung der Eucharistie von der mittelalterlichen mechanistisch anmutenden Wirkweise durch die äußerlich korrekte Zelebration eines geweihten Priesters abkoppelten.

Wenn das Herrenmahl die Sache der Gemeinschaft ist, dann geht es zum Einen um die real sichtbare Gemeinschaft der Menschen, also eine Gemeinde, die sich versammelt. Aber es geht auch um die gemeinschaftliche Verantwortung für das Sakrament als solches. Und hier geht die Verantwortung über die Gottesdienstgemeinde und auch über die Konfessionsgrenzen hinaus.Das Probelm ist nämlich nicht „nur innerhalb der evangelischen Kirchen diskutierbar ist,“ wie es im Artikel des Bundesbedenkenträgers heißt. Selbst für wohlmeinende und ökumenisch offene Katholiken und Orthodoxe würde so eine Online-Zelebration beim besten Willen nicht mehr als Eucharistie erkennbar sein. Die ökumenischen Irritationen wären schwerwiegend.

Aufgabe für die protestantische Seite wäre es, den heilsgeschichtlichen Bezug des Herrenmahles auch durch eine tiefe und würdige Liturgie deutlich werden zu lassen. Und das nicht nur, um gegenüber Katholiken als glaubwürdig zu erscheinen, sondern um sich selbst wieder der mystischen Dimension des Sakramentes bewusst zu werden.

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Ergänzend als Kopie hier mein Kommentar vom 7. Sept. 2012  zu dem Blog von Ralpe:

Ich habe an Chat-Gottesdiensten teilgenommen und sie als sehr befremdlich empfunden. Um so mehr stehe ich der vorestellten Form von Online-Sakramenten kritisch gegenüber.
Beim Herrenmahl handelt es sich *nicht nur* um essen und trinken, sondern um die liturgisch-zeichenhafte Vergegenwärtigung des Heilsgeschehens, das vom Pessach Israels über das Letzte Abendmahl Jesu und seinen Tod auf Golgotha bis hin zum Himmlischen Hochzeitsmahl reicht.

Ein zu tiefst mystisches Geschehen, das verstandesmäßig nicht zu erfassen ist.
Deshalb braucht dieses Sakrament einen Schutz vor Trivialisierung.

Die Kirche hat gut daran getan, dazu durch die Geschichte hindurch liturgische Formen und Räume (Kirchengebäude) zu schaffen, die eine in erlebter Gemeinschaft mit Essen und Trinken ganzheitliche, aber vom pro-fanen Alltag getrennte Feier des Herrenmahles ermöglichen. Gerade die archaische Form (Kelch statt Wasserglas, Kerzen statt Glübirnen) hebt den Wert des Sakramentes hervor. Dieses geht am Bildschirm verloren.

Ich bezweifle nicht, dass es auch im Internet wahre Gemeinschaft gibt. Mit manchen bin ich so sogar tiefer verbunden, als es in realer Begegnung möglich wäre (z. B. mit Autisten und Sozialphobikern). Trotzdem halte ich dafür, dass Kirche in Liturgie, Communio und Diakonie deutlich sichtbaren Kontrast zur immer weiter um sich greifenden Vereinzelung in der Internetgesellschaft setzt. Ein Internet-Abendmahl dient dem sicher nicht.

Und einen weitern Diskussionsbetrag aus dem gleichen Thread:

Bernd Kehren schrieb:
“”Durch diese Form der Feier könnten Menschen auch schon im Vollzug von Konsumenten zu Mitfeiernden werden. Man sitzt anders, man ist anders angezogen, man spricht die Gebete mit, frühstückt nicht mal eben nebenbei, man ist auch mit Ernst am Abendmahl beteiligt.”“

Genau dass bezweifle ich. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass hier ein hochheiliger Akt via aufgeklapptem Notebook zwischen Toast und Nutella am Frühstückstisch landet, mit Beteiligten in Pyjama, die zwischendurch eben noch bei Facebook chatten. Oder die mit dem Tabletcomputer in der U-Bahn sitzen.

Ich pädiere dagegen für eine moderne Form der Arkandisziplin. Also dafür, Sakramente wie das Heilige Abendmahl nur in einer besonderen, räumlich und zeitlich vor Trivialität geschützten Atmosphäre zu feiern. Das beinhaltet auch die innere Vorbereitung des Liturgen und der Gemeinde.

Die Mahnungen des Apostels Paulus in 1. Kor. 11, 17 – 34 gewinnen hier eine ganz beso

ndere Aktualität

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3 Kommentare
  1. bundesbedenkentraeger permalink

    Es wird zwar nicht „irgendwer“ beschädigt, sondern das Sakrament des Herrenmahles an sich.

    Mir erschließt sich gerade überhaupt nicht, was das inhaltlich bedeuten soll. Wie sieht die Schädigung aus? Was sind die (negativen) Konsequenzen? Daß nicht mehr Abendmahl gefeiert wird, so wie es „sich gehört“? Das könnte ich verkraften. Daß irgend ein Mensch dadurch irregeführt würde und vom Glaben abfiele? Das wäre ein starkes Argument dagegen. Letzteres sehe ich jedoch nicht (man öffne mir die Augen).

    Damit wird das Sakrament jedoch in letzter Konsequenz der Beliebigkeit der Teilnehmer oder Nicht-Teilnehmer anheimgestellt.

    Hier möchte ich widersprechen, und zwar entschieden. Der Beliebigkeit anheimgestellt ist das, was die jeweiligen Menschen tun. Das Sakrament ist jedoch nur Sakrament durch Gott. Wenn der nicht mitspielt, iss nicht. Gott gibt sich im Mahlsakrament selbst in Brot und Wein. Tt Er das nicht bei einem Netzabendmahl, so ist es kein Sakrament, sondern ne Brotzeit vorm Bildschirm, ob es den Teilnehmern beliebt oder nicht. Auch abgesehen davon, was diese selbst dazu sagen. Würde ein Sakrament dadurch zum Sakrament, daß ein Mensch (oder eine Gruppe) behauptet, es wäre so, könnte ich jetzt aus dem Stand das Nasebohren zum Sakrament erklären, was freilich völliger Unsinn wäre.

    Damit geht der Gemeinschaftscharakter vollkommen verloren, egal, ob der Kommunikant nun ein subjektives Gemeinschaftempfinden hat oder nicht.

    Versteh ich nicht. Echt nicht. Wieso ist es keine Gemeinschaft, wenn die Leute nur per Netz miteinander in Kontakt stehen? Oder eght es Dir um einen anderen Punkt? Ich bitte um Aufklährung, denn ich denke, hier liegt ein wichtiger Punkt bei unserem Dissens.

    Wenn das Herrenmahl die Sache der Gemeinschaft ist, dann geht es zum Einen um die real sichtbare Gemeinschaft der Menschen, also eine Gemeinde, die sich versammelt.

    Diese Gemeinde wäre gegeben und auch „sichtbar“ anhand der Datenflüsse.

    Aber es geht auch um die gemeinschaftliche Verantwortung für das Sakrament als solches. Und hier geht die Verantwortung über die Gottesdienstgemeinde und auch über die Konfessionsgrenzen hinaus.Das Probelm ist nämlich nicht „nur innerhalb der evangelischen Kirchen diskutierbar ist,“ wie es im Artikel des Bundesbedenkenträgers heißt. Selbst für wohlmeinende und ökumenisch offene Katholiken und Orthodoxe würde so eine Online-Zelebration beim besten Willen nicht mehr als Eucharistie erkennbar sein.

    Für Römer und Orthodoxe ist ein evangelisches Abendmahl schon in seiner traditionellen Form nicht als Eucharistie erkennbar. Wie ich in meinem Artikel schon schrieb geht es um die Anwendung alter Überzeugung unter den Bedingungen der Jetztzeit, also das, was man in Rom „Agiornamento“ nennt.
    Das Problem ist nicht deshalb nicht interkonfessionell diskutierbar, weil ich meine, daß wir Protestanten jetzt hier mal was Neues anfangen wo die Katholiken und Orthodoxen nicht mitmachen müssen, sondern weil ich weiß (oder zu wissen meine), daß ein Netzabendmahl mit kathlischen und orthodoxen Überzeugungen nicht zsammengehen kann. Diese Überzeugungen halte ich aber, da ich Protestant bin, letztendlich für falsch bzw nicht ganz richtig. Das hängt nicht damit zusammen, daß ich Zeitgeist predigen will, sondern eher damit, daß Reformatoren wie Luther und Zwingli schon Probleme mit dem römischen Abendmahl hatten.

    Die ökumenischen Irritationen wären schwerwiegend.

    Wenn die Wahrheit zu Irritationen führt, dann muß es so sein. Wenn es aber nicht die Wahrheit ist, dann kritisiere man das, denn der Hinweis auf „Irritationen“ führt auf Abwege. Es geht um die Wahrheit, nicht um kirchenpolitische Rücksichtnahmen.
    Daß diese auch eine Rolle spielen können im täglichen Leben, sehe ich durchaus ein. Als Pfarrer qürde ich es mir fünfmal überlegen, so ein Online Abendmahl zu zelebrieren, und mich dann womöglich dagegen entscheiden. Aber eben nicht as dogmatischen Gründen, sondern aus praktischen, weil eine solche Handlung eben zu Spaltungen führen kann, die nicht sein sollen. Wir stehen in der Diskussion ja auch gerade am Anfang, das Internet ist grad mal ein paar Jahrzehnte alt. In der Geschichte der Kirche gerade einmal ein Augenblick.

    Aufgabe für die protestantische Seite wäre es, den heilsgeschichtlichen Bezug des Herrenmahles auch durch eine tiefe und würdige Liturgie deutlich werden zu lassen.

    Dies ist wiederum ein ganz anderer Punkt. Wie so etwas liturgisch auszugestalten wäre, müßte nochmal eigens ausdiskutiert (und wohl ach ausprobiert) werden. Du schreibst ja, daß die Chat Andachten Dich nicht ansprachen. Ebenso werden viele Menschen durch „würdige“ Gottesdienstformen nicht oder nicht mehr angesprochen. Dies sind jedoch, so meine ich, Äußerlichkeiten, die zwar stimmen müssen, aber erst einmal nicht zentral sind.

    Trotzdem halte ich dafür, dass Kirche in Liturgie, Communio und Diakonie deutlich sichtbaren Kontrast zur immer weiter um sich greifenden Vereinzelung in der Internetgesellschaft setzt. Ein Internet-Abendmahl dient dem sicher nicht.

    Hier sind wir einer Meinung. Ich hielte es auch für falsch, „echte“ lokale Abendmahle durch Internetformen gänzlich ersetzen zu wollen. Als Ergänzungen ist es jedoch nach meiner Meinng grndsätzlich erst einmal vorstellbar. Ob es praktisch dann wirklich Situationen gibt, in welchen es sinnvoll ist, dies zu tun, steht auf einem ganz anderen Blatt.
    Was den Kontrast und die Vereinzelng angeht: Ja und nein. Ja, die Kircheist Gemeinschaft und soll, ja muß nach meinem dafürhalten immer „richtige“ Gemeinschaft bieten, also Gemeinschaft vor Ort mit echten Menschen. Allerdings sollte es sich dabei nicht um einen kulturpessimistischen Rückzug von der realen Lebenswirklichkeit der Menschen handeln, denn dann verpassen wir den Anschluß an die Mehrheit der Menschen (und kommen auch unserem Auftrag nicht so recht nach). Deshalb muß Kirche auch im Internet sein, in welcher Form auch immer. Das hängt von den praktischen Gegebenheiten ab. Ob dazu ein Online-Abendmahl gehört, gehören muß oder sollte: Seh ich skeptisch, wäre vielleicht möglich. Ob ein Online-Abendmahl unabhängig von praktischen Erwägungen grundsätzlich möglich ist? Ich denke, wie gesagt ja, und darm ging es mir in meinem Artikel.

    Gottes Segen
    De Benny

  2. Jetzt will ich endlich eine Antwort versuchen, bin mir aber nicht sicher, ob ich die vielen Aspekte in eine systematische Reihe bekomme.

    Zunächst einmal Grundsätzliches: Was ist überhaupt ein Sakrament?
    Ein Sakrament ist das Heilshandeln Gottes an Menschen in einer von Menschen vollzogenen Zeichenhandlung, also einem Ritual.
    Der Motor ist also der Heilswille Gottes, den Gott hier an eine zunächst äußerliche Zeremonie bindet. Und zwar unabhängig vom Glauben des Sakramentenspenders und -empfängers. (Ich weiß, dass es hier abweichende und gut begründete Auffassungen z. B. zur Kindestaufe gibt, aber das ist ein eigenes Thema.)

    Im Heiligen Abendmahl wird also das letzte Abendmahl Jesu und sein Tod am Kreuz gegenwärtig gesetzt. Die Beteiligten werden gemeinschaftlich in dieses Heilgeschehen hineingenommen, werden zu Teilhabern des Neuen Bundes. Das Heilige Abendmahl wird dadurch zum Heiligen Abenmahl, dass es eben das Heilige Abenmahl ist, erkennbar an Anamnese (Rezitation der Einsetzungsworte), Elevation der Gaben und Austeilung. Und es wird nicht zu etwas anderem, Kekseknabbern in frommer Runde oder so, wenn die Laune oder das Ambiente grad mal anders sind.

    Es spielt keine Rolle, ob der Zelebrant ein geweihter Priester ist (ich spreche hier als Protestant), welche theologischen Auffassungen er vertritt, ob die Kommunikanten besonders andächtig sind oder eher unkonzentriert usw. D. h. keiner der Beteiligten kann den sakramentalen Charakter – also die Tatsache, dass es sich dabei um eine geheimnisvolle Begegnung mit Christus handelt – , durch seinen Glauben oder seinen Unglauben ein- oder ausschalten.

    Das Sakrament ist jedoch nur Sakrament durch Gott. Wenn der nicht mitspielt, iss nicht. Gott gibt sich im Mahlsakrament selbst in Brot und Wein. Tt Er das nicht bei einem Netzabendmahl, so ist es kein Sakrament, sondern ne Brotzeit vorm Bildschirm, ob es den Teilnehmern beliebt oder nicht.

    Auch Gott sitzt nicht an einer himmlischen Schalttafel und knipst die Heilsbedeutung je nach Disposition der jeweiligen Person ein oder aus. Darin besteht eben das Wesen eines Sakramentes: Gott bindet sich an ein Ritual, ohne aber damit in magischer Weise manipulierbar zu sein.

    Daraus resultiert eine besondere Verantwortung, sowohl des Liturgen wie auch der teilnehmenden Gemeinde. Das Herrenmahl ist zwar immer eingebettet in den kulturellen und konfessionellen Kontext der feiernden Gemeinde, kann aber nicht das Objekt von Experimenten sein, so nach dem Motto: „Mal sehen, ob’s klappt. Wenn nicht, dann war’s halt kein Herrenmahl.“ Der Liturg ist mitverantwortlich für den würdigen Vollzug. Er kann sich auch bei einem Online-Abendmahl nicht herausreden, wo er über das, was am anderen Ende der Glasfaserkabel, WLAN-Verbindungen usw. passiert, keinen Überblick hat.

    Das Problem ist nicht deshalb nicht interkonfessionell diskutierbar, weil ich meine, daß wir Protestanten jetzt hier mal was Neues anfangen wo die Katholiken und Orthodoxen nicht mitmachen müssen, sondern weil ich weiß (oder zu wissen meine), daß ein Netzabendmahl mit kathlischen und orthodoxen Überzeugungen nicht zsammengehen kann.

    Das Herrenmahl ist Gemeinschaftsgut der gesamten Christenheit. Keine Gemeinde und keine Konfession feiert es nur für sich. Deshalb wäre es m. E. ein Desaster für die Ökumene, wenn es von einer Teilkirche über die andere hieße: „Die spielen mit dem Sakrament, das uns so heilig ist, herum!“ Wer ernst genommen will, muss auch Ernsthaftigkeit an den Tag legen.

    Für Römer und Orthodoxe ist ein evangelisches Abendmahl schon in seiner traditionellen Form nicht als Eucharistie erkennbar.

    Das ist eine Frage des Amtsverständnisses, nicht aber der liturgischen Form. Wenn es hier zu Annäherungen kommen soll, dann dürfen sie nicht ohne Not durch solche Experimente gefährdet werden.

    Und eine Notwendigkeit für Online-Abendmahlsfeiern sehe ich nicht. Zwar kenne ich genügend Menschen, die aus körperlichen oder sonstigen Gründen keinen Gottesdienst in einer Kirche aufsuchen können. Aber ihnen wäre mehr gedient, wenn mit ihnen im Hause Abendmahl gefeiert würde. Nachgehende Seelsorge ist hier gefragt. Ich fände es unmenschlich, wenn sie eines Tages mit einem Verweis auf ein Sakramentenwebsite abgespeist würden.

  3. Bundesbedenkenträger permalink

    Jetzt mal schnell aus der Hüfte geschossen: Ich glaube nicht, daß Gott sich an eine äußere Handlung bindet im Sakrament. Gott bindet sich im Sakrament an den Gläubigen Christen, der die äußere Handlung im Glauben vollzieht, um eine Handhabe zu haben, sich das Heil, das im Gauben liegt, zu vergegenwärtigen. Wenn ein Atheist irgendwo die Einsetzungsworte rezitiert, die Gaben in die Luft hebt und austeilt, dann ist dies nach meinem Verständnis kein Herrenmahl. Wenn ich Dich recht verstehe bei Dir aber schon. Ich vermute uner Dissens könnte hier liegen.

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