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Auferstehung. Ein Brief an eine Teenagerin.

23. April 2012

Einige Jahre nach seiner Entstehung ist dieser Brief wohl gut genug abgelagert,
um von allen gelesen zu werden. Die Adressatin ist, nach kleinen Änderungen, auch damit einverstanden.

Liebe Bea!

Es hat mir ja ganz schön die Sprache verschlagen, dass Du – ausgerechnet Du! – mein Statement in der „Nordelbischen“ gelesen hast. Gehst Du zu einem so frommen Zahnarzt, der nichts anderes als diese evangelische Kirchenzeitung im Wartezimmer liegen hat? Oder habe ich Dich und Dein Interesse an religiösen Themen schlichtweg falsch eingeschätzt? Wie auch immer, ich selbst hatte jedenfalls einige Mühe, ein Exemplar aufzugabeln. Erst in der Evangelischen Buchhandlung bin ich fündig geworden, wo man die fragliche Ausgabe noch nicht aussortiert hatte. Aber nun erst mal der Reihe nach:

Ich gondelte an einem schönen Spätsommertag, es war wohl der 14. September, nichts Böses ahnend mit dem Rad vom Wochenmarkt in Richtung Supermarkt, als ich vor der evangelischen Kirche Herrn Honig mit jemandem plaudern sah. Bernd Honig war eine Zeit lang Redakteur der „Gemeindewoche“, daher kannte ich ihn. Jetzt arbeitet er unter anderem für eben jene Zeitung der nordelbischen Landeskirche. Ich grüßte von weitem, aber er winkte mich heran und fragte, ob ich ihm aus der Verlegenheit helfen könne. ich begann schon, Soll und Haben meiner schwindsüchtigen Einkaufskasse zu überschlagen, aber er setzte fort, er solle für „Die Nordelbische“ Straßeninterviews machen. Gleich sei Redaktionsschluss und er bräuchte noch ein paar Stellungnahmen und Fotos von Passanten. „Also, nur zu“, dachte ich, „wenn’s weiter nichts ist…“

„Gibt es ein Leben nach dem Tod? Und wie stellen Sie sich das vor?“

Potzblitz, die Frage war nicht von schlechten Eltern! Das hatte noch niemand von mir wissen wollen, nicht einmal die Zeugen Jehovas! Nicht, dass ich mir darüber keine Gedanken gemacht hätte. Aber mit jemandem darüber geredet hatte ich kaum einmal. Erst recht war niemals ein druckreifes, also knappes und schlüssiges Bekenntnis von mir verlangt worden.

Aber wieso eigentlich nicht? Und warum wird einem in den großen Kirchen nirgendwo beigebracht, darüber zu reden? Es muss ja nicht gerade wie in einer freikirchlichen Jüngerschaftsschule sein, wo so was regelrecht antrainiert wird, wo man auf jede Frage eine passende Antwort, manchmal auch einen passenden Knüppel parat hat. Aber eine Gesprächskultur über die wesentlichen Dinge des Glaubens, die wird bei uns eben nicht gepflegt. Das finde ich schade. Und deswegen war ich eigentlich ganz dankbar für die Gelegenheit, dieses Zeugnis geben zu können. Also plapperte ich munter drauf los. Klar, hinterher fallen einem doch noch bessere Formulierungen ein und man ärgert sich über die eigene Trotteligkeit in einer solchen Situation. Aber ich bin immerhin nicht ganz sprachlos geblieben.

Aber dann wollte ich doch wissen, was aus meiner Straßeneckentheologie geworden war. Nach einigen vergeblichen Anfragen bei Küstern und Gemeindebüros konnte ich dann endlich Seite 2 der „Nordelbischen“ aufschlagen. Und da ich hätte gewünscht, Dein Zahnarzt hätte noch etwas anderes für Dich im Wartezimmer liegen gehabt. Nein, nicht wegen des Fotos, ich gucke nun mal so verkniffen aus der Wäsche, das ist normal. Aber was ich da gesagt haben soll, das muss ich nun erst einmal gerade biegen. Offensichtlich braucht nicht nur das Reden über Religion Übung, sondern auch das Zuhören.

Also: „Ja, wir leben weiter“, soll ich gesagt haben. Habe ich aber nicht. „Ja, es gibt ein Leben nach dem Tode“, hatte ich gesagt. Wieso, wirst Du fragen, bin ich da so pingelig, wo ist der Unterschied? Nun, „wir leben weiter“ klingt mir zu glatt. Das klingt, als wären wir unsterblich, als gäbe es den Tod nicht. Manche meinen, das wäre so. Sie sagen, sterben wäre nur ein Hinübergehen von einem Raum in den anderen. Sie gehen dabei von den Erfahrungen von Menschen aus, die bereits auf der Schwelle des Todes standen, aber irgendwie ins Leben zurückkehrten. Menschen, die solche Nahtoderfahrungen gemacht haben, berichten tatsächlich, dass die Wand zwischen Leben und Tod hauchdünn sei. Allerdings, so sagen die Ärzte, hätten diese Menschen nur den klinischen Tod, also Atem- und Herzstillstand erelbt, nicht aber den Hirntod, von dem es kein Zurück mehr gibt.

Deswegen sehe ich das das anders. Und ich habe ja nun mal den Blickwinkel des Lebenden, – auch wenn ich schon ziemlich bleich und schimmelig aussehe.

Wenn der Sensemann seinen Streich tut, ist erst einmal etwas zu Ende. Ich nehme das ernst. Ein Elektroenzephalograph, wenn er denn am Kopf angeschlossen wäre, würde statt vieler Zackenlinien nur noch sauber liniertes Papier ausspucken: Stille im Hirn. Kein Gefühl, kein Gedanke, kein Traum. Einfach nur Stille. Und auch ein EKG würde, sei es nun sofort oder Augenblicke später, keinen Herzschlag mehr anzeigen. Stille auch dort.  Ein geliebter (oder auch ungeliebter) Mensch mit all seinen Regungen wird zur Leiche, wenn  der Hirntod eingetreten ist. Es gibt den Tod, und das ist ernst

Allerdings hat der Tod für uns Christen die absolute Macht und damit viel von seinem Schrecken verloren. Ich glaube an die Auferstehung. Genauer: an die Auferweckung der Toten. Nein, noch genauer: Auferweckung von den Toten, denn dann ist man ja nicht mehr tot. Was meine ich damit? Ich meine, dass wir nicht aus eigener Kraft auferstehen können, als hätten wir nur geschlafen. Ich meine mit Auferweckung, dass Gott handelt, dass er uns ein neues Leben schenkt.

Neu, das heißt: total anders!

Damit wären wir beim zweiten Teil von Bernd Honigs Frage: „Wie stellen Sie sich das vor?“ Und nun wird’s heikel. „Es wird bestimmt raum- und zeitlos sein“, soll ich gesagt haben. Habe ich aber auch nicht gesagt. Was ich gesagt habe, ist, dass unser ganzes Vorstellungsvermögen an Dimensionen wie Raum und Zeit gebunden ist. Unsere ganze Wahrnehmung, unser ganzes Denken ist darauf eingestellt, dass wir unseren Alltag meistern können. Wir haben es mit Gegenständen wie Schnürsenkeln und Kaffeepulver (Materie) zu tun, wir hören den Wecker (leider!) und den Pausengong, wir begegnen unseren Mitmenschen, sind soziale Wesen. Und im Allgemeinen kommen wir ganz gut damit zurecht. Aber wir stoßen auch an Grenzen. Was geht im Inneren eines Elementarteilchens oder eines Schwarzen Loches vor? Was geschieht am Rande des Universums? Zu dem, was uns die Physiker dazu sagen, kann ich mir nur ratlos am Kopf kratzen, zu mehr reicht mein beschränkter Geist nicht aus. Es tröstet mich nur, dass auch all die Einsteins irgendwann am Ende ihres Lateins sind, z. B. wenn es um den Anfang des Universums geht. Das hört sich dann so an:

»…Es gab auch kein „vor dem Urknall“, denn auch die Zeit begann mit diesem Schöpfungsakt. In diesem Zusammenhang verliert das Wort „vorher“ seine Bedeutung. Wir können aber Vermutungen darüber anstellen, was sich zu verschiedenen Epochen nach dem Urknall ereignete.

t-10-43 s. Dies ist der früheste Zeitpunkt, über den wir überhaupt etwas Sinnvolles zur Entwicklung des Universums sagen können. Erst in diesem Augenblick erlangen Konzepte von Raum und Zeit ihre heutige Bedeutung, und erst ab diesem Zeitpunkt lassen sich die uns vertrauten physikalischen Gesetze anwenden. Das Universum ist zu diesem Zeitpunkt wesentlich kleiner als ein Proton und seine Temperatur entspricht ungefähr 1032K…«
(HALLIDAY/RESNICK/WALKER: Physik. dt. Weinheim 2003, S. 1342)

Kapiert? Nein? Ich auch nicht! Es fällt nur auf, dass plötzlich das Wort „Schöpfungsakt“ auftaucht, wo es unbegreiflich wird: am unmittelbaren Anfang des Universums. Für Gott ist es aber keineswegs unbegreiflich. Er ist nicht in unsere alltägliche Wahrnehmungswelt und auch nicht in die Messbereiche von Radioteleskopen und Teilchendetektoren eingesperrt. Gottes Welt ist größer. Die Menschen der Bibel hatten für diese für uns unerreichbare Sphäre das Wort „Himmel“. Übrigens in der Mehrzahl: die Himmel. Also meinten sie mehr als nur das sternenübersäte Firmament. Aber sie werden doch gefühlt haben, dass etwas Wunderbares in ihre Welt hineinleuchtet, wenn sie das nächtliche Funkeln betrachteten. Das ist uns heute verloren gegangen.

Der russische Kosmonaut Juri Gagarin soll gesagt haben, er sei im Himmel gewesen, habe aber Gott nicht gesehen. Der Himmel sei dunkel und leer. Seit dem klingt es unglaublich platt (oder kindisch), wenn man sagt, jemand sei „im Himmel“.

Als meine Tochter noch klein war, verkniff ich mir gern das Wort „Himmel“. Es ist zu missverständlich. Es erinnert mich zu sehr an Harfe spielende Barockengel auf kitschigen Wolkenlandschaften. Wenn wir eine tote Möwe am Strand oder einen plattgefahrenen Igel am Straßenrand fanden, habe ich gesagt, das Tier lebe jetzt bei Gott und es ginge ihm dort gut. Das hat sie so akzeptiert. Sie hat übrigens nicht nach dem „wie“ gefragt. Sie ging nur davon aus, dass alles Leid aufgehoben sei. Auch Christus habe dort keine Wundmale mehr, meinte sie, als sie fünf war. Wunden passen nun mal nicht zur vollkommenen Welt Gottes!

Ich verkneife mir auch gern das Wort „Seele“. Obwohl das Modell doch so schlüssig ist: Wenn der Mensch stirbt, beginnt der Körper zu verwesen, zu zerfallen. Und nach 1000 Jahren – ich habe an Ausgrabungen teilgenommen und dabei genug solcher Gräber geöffnet – sind vom Gerippe manchmal nur noch Verfärbungen im Sand und zerkrümelte Zahnkronen übrig. Wenn es trotzdem irgendetwas wie ewiges Leben gibt, kann das nur für eine unvergängliche, also körperlose Seele gelten.

Diese Vorstellung gibt es in allen indogermanischen Kulturen. Auch das Denken der griechischen Philosophen war in vielen Spielarten davon geprägt. Und weil sich das frühe Christentum in dieser griechisch-hellenistischen Welt ausbreitete, sind wir bis heute mit dieser Vorstellung infiziert. Doch die Trennung von Körper und Seele (oder Körper und Geist) im Denken der Leute hatte fatale Folgen. Der Körper galt als Träger von Schmerz, Leid und den so unheimlichen, weil unkontrollierbaren Begierden. Die Seele dagegen verströmte weder Achselschweiß noch Leichengeruch: sie war rein! Schade nur, dass sie während des ganzen Lebens in einen menschlichen Leib eingesperrt war. Erst mit dem Tod, so dachte man, werde sie frei. Also begannen die Menschen, den Körper – oft auch das ganze irdische und so hinfällige Leben – zu verachten. Viele quälten sich selbst mit asketischen Übungen, Selbstgeißelungen, übertriebenem Fasten. Selbst Waschen und Baden galt oft nicht als Ausdruck von Hygiene, sondern als lasterhafte Eitelkeit. Und diese Haltung der Selbstverachtung, manchmal fälschlich als „Selbsverleugnung“ etikettiert, steckt noch in vielen unserer Zeitgenossen drin, auch wenn wir zur Zeit eher das andere Extrem, also Körperkult und Wellness-Wahn beobachten.

Ich nehme an, dass du jetzt jede Menge Bibelzitate von mir erwartet hast, die das alles untermauern und theologisch unanfechtbar festzuzurren. Ist aber nicht so!

Seltsam, die Bibel geht auf solche Überlegungen überhaupt nicht ein, versucht nichts zu erklären. Sie geht einen eigentümlichen Weg. Einen einmaligen, ganz anderen Weg.  Sie erzählt von der Auferstehung Jesu.

Die Osterbotschaft der Evangelien ist eigentlich eine Schockbotschaft. Sie beginnt nicht etwa mit der Erscheinung des auferstandenen Christus, sondern mit der Feststellung, dass das Grab leer ist. Erst danach kommt es zur Begegnung der Jüngerinnen und Jünger mit Christus. Und dieser Christus ist körperlich da, er kann etwas essen, er lässt sich anfassen. Gleichzeitig ist er vollkommen frei, er kann auftauchen, wo und wann er will. Er ist erkennbar, aber nicht auf ersten Blick. Die Jünger sehen keinen wandelnden Leichnam, keinen angegammelten Untoten aus einem Gruselfilm. Aber der Auferstandene ist auch keine körperlose Seele, kein gasförmiger Engel, der aus dem Grab davon flattert.

Verwirrend, oder?

Manchmal wird behauptet, die frühen Christen hätten diese Geschichte erfunden (Theologen sagen gerne „eine Erzählung komponiert“), um ihre Botschaft zu vermitteln, ihr Scheitern zu vernebeln oder sich irgendwie eine Zukunft nach dem Tod Jesu zurechtzubasteln. Ich widerspreche dem energisch! Für „erfunden“ wäre die Geschichte einfach zu schlecht gemacht! Im Evangelisten Lukas begegnen wir einem durchaus begabten Schriftsteller, einem stilvollen Erzähler, einem zauberhaften Poeten. Wäre es ihm darum gegangen, eine Legende zu erdichten, dann hätte er uns keinen solchen Murks angeboten. Das hätte er besser gekonnt.

Die Wahrheit ist: Das Osterevangelium ist ein „Memorat“. So nennen Kulturwissenschaftler – und zu dieser Zunft gehöre ich nun mal – solche Erzählungen, die unmittelbar auf persönliche, erschütternde, zunächst unverständliche Erlebnisse konkreter Personen zurückgehen. Die Evangelisten hatten gute Gründe, uns die Osterbotschaft in all dieser Brüchigkeit des kaum verarbeiteten Schocks zu vermitteln. Ihre Hinzufügungen, wie die Sache mit der Bewachung des Grabes bei Matthäus oder die Ausgestaltung der Emmauserzählung von Lukas, sind relativ geringfügig. Nicht einmal Johannes, der wortreiche Theologe unter den Evangelisten, nahm Ostern zum Anlass einer umfangreichen geistlichen Erörterung. Das hat er in anderem Zusammenhang immer gern getan. Und dabei ist er immer recht frei mit der historischen Überlieferung umgegangen. Aber seine Überlieferung der Auferstehung Jesu (eigentlich eine kleine Sammlung verschiedener Begebenheiten) ist spröde und sperrig. Wem das nicht irgendwann mal quer im Hals stecken bleibt, der hat, glaube ich, wenig begriffen!

Also: Ich halte die Zeugnisse von der Auferstehung Jesu für authentisch. Authentisch heißt nicht, dass ich jedes Detail in fundamentalistischer Weise wörtlich nehme. Es handelt sich ja nicht um einen wissenschaftlichen Laborbericht über parapsychologische Phänomene. Es handelt sich um ein Erleben, dass die Jüngerinnen und Jünger Jesu gründlich durchschüttelte. Es bleibt letztlich ein Geheimnis. Jesus ist meines Wissens nie in einer Talkshow aufgetreten, um zu erzählen, wie es wirklich war oder wie sich Auferstehung anfühlt. Deshalb würde ich mich auch sträuben, wenn ich Regisseur eines Jesusfilmes wäre, die Auferstehung im Film darzustellen.

Und wir? Nun, das Osterevangelium der Bibel lässt sich sicher nicht eins zu eins auf uns übertragen. Die Auferstehung Jesu hat zunächst mal nichts Vergelichbares. Omas Sarg ist eben nicht leer.

Also, was bleibt, wenn uns die Bibel mit exakten Informationen über das „Danach“ im Stich lässt?

Jesus hat nicht herumtheologisiert, als er gefragt wurde (Lk. 20, 35). Aber er hat sich nicht gescheut, die Welt Gottes in ganz irdischen Bildern zu schildern: als ein großes Fest, das Gott für uns ausrichtet, wo er ganz für uns da ist. Und das macht Hoffnung. Damit kann ich umgehen.

Um nun doch noch mal auf die Frage meines Reporters an der Straßenecke zurückzukommen, ich hätte im vielleicht Folgendes in’s Notizbuch diktieren sollen:

1. Die Auferstehung führt in die Gemeinschaft mit Gott.
2. Die Auferstehung führt in die Freiheit, sie führt über unsere bisherige
Erfahrungswelt mit all ihren Bindungen hinaus.
3. Die Auferstehung ist etwas Ganzheitliches, sie schließt Identität
(„Ich-Sein“), Gemeinschaft mit anderen oder physikalische Dimensionen (Raum,
Zeit, Materie usw.) nicht aus, geht aber auch nicht darin auf. Darin besteht der große Unterschied zu buddhistischen Vorstellungen vom „Nirvana“.

Du bist natürlich frei, die Dinge ganz anders zu sehen. Vielleicht sind meine Gedanken auch viel zu abgehoben. Oder einfach zu schwammig für eine Freundin klarer Gedanken, wie Du es nun mal bist.
Was nach dem Tode sein wird… – wir werden es einmal alle erfahren. Also: finde es selbst heraus.

Aber bitte, liebe Bea, nicht so bald!

Viele liebe Grüße,
herzlich hoy –

Dein Ismael

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One Comment
  1. Wirklich sehr gut, danke! 😀

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